Systemaufstellung
Aufschlussreiches Stelldichein: die Systemaufstellung als Analysetool
Eine Systemaufstellung bietet sich überall dort an, wo in kurzer Zeit
Situationen analysiert, Möglichkeiten bewertet und Lösungswege ermittelt werden
sollen. Wir bieten Ihnen diese Methode für aktuelle Themen rund um die
Unternehmens-Organisation an. Sie ist ideal, um die Komplexität von
Unternehmens-Systemen zu reduzieren.
Die Systemaufstellung …
liefert in einer plastischen Simulation neue, oft überraschende
Erkenntnisse und Lösungen.
ersetzt ein zeit- und kostenintensives Personal- und
Konfliktmanagement.
gibt Planungssicherheit: Lösungswege lassen sich vorab testen.
deckt verborgene Blockaden und Störungen auf.
Ausgehend von Ihrem Thema werden relevante Personen bzw. Systemelemente (auch
abstrakte, wie „Erfolg“, „Marketing-Abteilung“ oder „Produkt X“) in Form von
symbolischen Repräsentanten im Raum aufgestellt. So ergibt sich ein plastisches
Bild der aktuellen Situation, das die Kräfte und Beziehungen zwischen den
Systemelementen anschaulich aufzeigt. In der folgenden Prozessarbeit werden
durch Umstellungen, Fragen und „testende Sätze“ eventuelle Probleme, Blockaden
oder Hindernisse identifiziert, Lösungswege erarbeitet und überprüft.
Anwendungsmöglichkeiten
Personalauswahl und Personalthemen verschiedener Art
Konfliktlösung (Team, Abteilungen, Bereiche)
Entscheidungen zuverlässig absichern
Optimierung der Kundenbeziehung
Potenzial für die weitere Marken-Entwicklung ermitteln
Prüfen von Produktideen
Simulation von zukünftigen Entwicklungen
Prüfen und Bewerten geplanter Maßnahmen, Umstrukturierungen
Auch im Vorfeld eines geplanten Events hilft die Systemaufstellung, die
wichtigsten Punkte für die konzeptionelle Umsetzung einer erfolgreichen
Live-Kommunikation zu ermitteln. Sogar geplante Aktionen oder Strategien lassen
sich vorab auf ihre Auswirkungen hin testen – indem Sie diese Szenarien (neue
Mitarbeiter, neue Angebote, geplante Investitionen, Positionierung,
Umstrukturierungen etc.) aufstellen und dann überprüfen, ob Erfolg, Integration
und Nachhaltigkeit gewährleistet sind.
In den letzten Jahren wurden Systemaufstellungen von renommierten Unternehmen
unterschiedlichster Branchen (z. B. Nokia) erfolgreich bei Personalthemen,
Produktentwicklungen, Umstrukturierungen u.v.m. eingesetzt.
Backgroundinfo für Interessierte und
Zweifler:
Wie funktioniert die Systemaufstellung genau?
Zunächst mutet es seltsam an: Menschen, die in einem Raum fremde Personen
repräsentieren, können die Befindlichkeit dieser Personen wahrnehmen. Dipl.-Ing.
Peter Schlötter, Lehrbeauftragter der Universität Karlsruhe und Doktorand der
Universität Witten/Herdecke, hat in einer Studie den empirischen Nachweis
erbracht, dass die Wahrnehmungen von Menschen bei bestimmten
Figurenkonstellationen im Raum nicht auf Zufall basieren.
Die Zeitschrift „managerSeminare“ schreibt in einem Beitrag (März 2005): „Ihm
ist der Nachweis gelungen, dass die Konstellation auf den Menschen wirkt.“ Zitat
Peter Schlötter: „Wir wachsen mit zwei Muttersprachen auf: Deutsch und
Systemisch.“ Fest steht: Man erhält durch die systemische Aufstellung
Informationen, die dem normalen Bewusstsein nicht zugänglich sind, wohl aber dem
„kollektiven Unbewussten“. Die Aufstellungsarbeit wird sowohl in der
Familienarbeit als auch in Organisationen und Unternehmen genutzt.
Unser Kooperationspartner Marius Hansa ist Business-Coach und ausgebildeter
Systemaufsteller, er führt pro Jahr mehr als 150 Systemaufstellungen durch.
Welche Rahmenbedingungen braucht eine Systemaufstellung?
Zeit: Die Aufstellung eines Themas benötigt je nach Problemstellung ca.
drei bis sechs Stunden. Ein separates Vorgespräch über Anliegen und
Rahmenbedingungen ist sinnvoll und oft notwendig.
Teilnehmer: Neben dem Klienten werden in der Regel vier bis sechs
Personen benötigt, die als Repräsentanten teilnehmen. Diese können aus dem
Unternehmen kommen oder werden auf Wunsch von spektrum events als neutrale
Externe eingebracht.
Vertraulichkeit: Durch das „verdeckte Arbeiten“ (Themen und Personen
müssen nicht konkret benannt werden) und die Verschlüsselung von Positionen
(„A“, „B“, „C“) wissen nur Sie, worum es wirklich geht; der Gegenstand der
Aufstellung dringt nicht nach außen.